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ARTism






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Contemporary Art meets electronic Music


Ein junger Künstler aus Dresden, der an der Leipziger Kunsthochschule (HGB) von 1998 bis 2003 bei Arno Rink (dem Vater der Leipziger Schule) Malerei studiert hat und einer der erfolgreichsten Acts der elektronischen Musik gehen eine besondere und spannende Beziehung ein.

Ekkehard Tischendorf meets Digitalism...!

Der 1976 geborene Ekkehard Tischendorf ist in seiner Jugend stark von elektronischer Musik beeinflusst worden und legte gemeinsam mit einem Freund schon mit 16 Jahren auf unterschiedlichsten Events seine Lieblingslieder auf. Mit der Zeit wurde Tischendorf der Umgang mit der Musik zu kommerziell und das Interesse an der Kunst wurde immer stärker. Tischendorf entschied sich diesem Drang nachzugeben und sich voll und ganz der Kunst zu widmen.

Seit 2005 wird Tischendorf durch die Galerie Levy vertreten.

Durch die Zusammenarbeit mit der Galerie Levy traf Tischendorf auf Alexander Levy, den Sohn des Galeristen Thomas Levy, der wie Tischendorf sich der elektronischen Musik nicht entziehen konnte und vor einigen Zeiten noch Platten bei Events aufgelegt hat. Nach einem kurzen Gespräch über die geteilte Leidenschaft, schwärmte Alexander Levy von zwei Jungs aus Hamburg, die seiner Meinung nach: elektronische Musik in einer neuen Dimension geschaffen haben. Einen der beiden hatte Levy vor längerer Zeit in dem Plattenladen kennengelernt, in dem er immer nach neuen Songs stöberte. Es war der gleiche Plattenladen, indem sich auch Jence und Isi, besser bekannt als Digitalism, kennengelernt hatten. Aufgrund dieser Begegnung verfolgte er die Karriere der beiden Digitalism-Protagonisten auf eine besondere Art und Weise.

Alexander Levy gab Tischendorf das neue Album von Digitalism mit. Einen Tag später rief Tischendorf Ihn an und schwärmte auch von diesem Album und dessen Energie. Tischendorf hatte das Album während seiner Arbeit an einem Bild gehört und war sofort inspiriert von der Musik.

In einem späteren Gespräch trug Alexander Levy dem Künstler eine Idee vor, die eine Beziehung zwischen der Kunst und der Musik schaffen könnte, wie es sie noch nicht gegeben hat. Levy schlug Tischendorf vor den Kontakt zu Digitalism herzustellen um es Ihm zu ermöglichen eine sehr persönliche Arbeit über die beiden Jungs anzufertigen. Dieses Werk könne man darauf, zusammen mit Digitalism, an den Ursprung der Inspiration zurückführen, den Club.

Nachdem Tischendorf von dieser Idee begeistert war und zustimmte, stellte Levy den Kontakt zu Digitalism her und erläuterte Ihnen die Idee. Die beiden Jungs sagten sofort zu, da auch ihrer Meinung nach eine solche Beziehung sehr wertvoll und interessant sei. Somit war die Zusammenarbeit besiegelt und die Entwicklung nahm ihren Lauf.

Bei einem Auftritt von Digitalism in Dresden trafen die beiden Parteien zum ersten mal aufeinander und konnten ihre Vorstellungen, Wünsche und Visionen dieser Zusammenarbeit austauschen. Gleich beim ersten Treffen entstand eine sehr persönliche Beziehung, es wurde über das neue Album gesprochen, die Intention und über Digitalism privat. Alle Beteiligten waren aufgeregt, was aus dieser, so noch nie dagewesenen Beziehung werden würde. Jence (Digitalism): „Es ist wahnsinnig aufregend, wenn sich ein Künstler mit unser Person und Musik auseinandersetzt.“

Die Idee das Ergebnis direkt im Club zu präsentieren, stieß bei allen Seiten auf Begeisterung. Das Original in dieser Atmosphäre zum ersten mal zu zeigen, könnte ein außergewöhnliches Erlebnis werden, da waren sich alle sicher.

Digitalism kreierten eine neue Live Show, die sie zum ersten mal am 23.11.2007 im Übel & Gefährlich in Hamburg präsentierten. Es war der erste große Auftritt, den Digitalism in ihrer Heimatstadt bestritten haben, nachdem sie um die ganze Welt getourt sind. Um diesen Abend unvergesslich zu machen, waren sich alle einig, dass dieses Event der richtige Ort und Zeitpunkt sei, das Werk Tischendorfs über Digitalism zu präsentieren.



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