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1965 |
geboren in Baden-Baden |
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Das Werk von Johannes Hüppi beeindruckt durch seine malerische und narrative Qualität. In seinen gegenständlichen Ölgemälden auf Holz widmet er sich verschiedenen Themen, die er mehrfach variiert und nahezu akribisch durchspielt. Hüppi beherrscht sein Handwerk, seine Arbeiten sind subtil in geradezu klassischer Manier ausgearbeitet. Er setzt eine raffinierte Lichtführung ein, die vor allem bei den fein ausmodellierten Frauenkörpern zum Ausdruck kommt. Durch eine fast magische Beleuchtung der Szenen wird eine geheimnisvolle Atmosphäre geschaffen, die den manchmal verwirrenden Charakter der dargestellten Motive verstärkt. In seinen Bildern geht der Künstler der Frage nach, wie man klassische Inhalte neu und zeitgenössisch interpretiert. Die Frauenfiguren, die Hüppis Werk kontinuierlich durchziehen, wirken trotz ihrer physisch eindringlichen Präsenz seltsam distanziert und geben nichts von ihrer geheimnisvollen Aura preis, ihr rätselhafter und entrückter Gesichtsausdruck bleibt verschlossen. Die Bilder werden zu einer Projektionsfläche der Wünsche des Betrachters, womit uns der Künstler weit über die Realität in das Reich der Phantasie hinausführt. |
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Museum Frieder Burda
Museum für Moderne Kunst, Frankfurt
Sammlung des Bundes, Bonn
Museum Ludwig Forum, Aachen
Ulmer Museum
Regierungspräsidium Karlsruhe
Museum für Neue Kunst, Freiburg
Kunsthalle Recklinghausen
Städtische Galerie Delmenhorst
Bouwfonds, Da Hoevelaken, NL
Deckenbild, Rathaus Ludwigsburg 1993
Deckenbild, „Drei Könige”, Basel 2004
2009 |
"Auswahl Johannes Hüppi", Gfjk- Baden-Baden (G) |
2008 |
Galerie Anna Klinkhammer, Düsseldorf (E) |
2007 |
Kravets/Wehby Gallery, New York, mit Andrea Lehmann (E) |
2006 |
Museum Gottorf, Schleswig, aus der Sammlung Großhaus (E, K) |
2005 |
„Cohabitation“, Littmann Kulturprojekte mit Franz Burkhardt (E) |
2004 |
„paarweise“, Institut für Moderne Kunst, Nürnberg (E) |
2003 |
wbd, Berlin (E) |
2002 |
„Kellnerinnen“, Museum für Neue Kunst, Freiburg (E, K) |
2001 |
Galerie Michael Cosar, Düsseldorf (E) |
2000 |
„Kellnerinnen“, Galerie manus presse, Stuttgart (E) |
1999 |
Galerie Thomas Rehbein, Köln (E) |
1998 |
Galerie manus presse, Stuttgart (E, K) |
1997 |
Galerie Hübner, Frankfurt (E) |
1996 |
Galerie Haus Schneider, Ettlingen/Karlsruhe (E) |
1993 |
„Malerei 2000“, Hamburg (G) |
1992 |
Galerie Klaus Littmann (E) |
G = Gruppenausstellung
E = Einzelausstellung
K = Katalog
Weitere Informationen finden Sie auf www.hueppi.de